Kerndaten gegenübergestellt
| Kriterium | go-e Gemini flex 2.0 | KEBA P30 x-series |
|---|---|---|
| Ladeleistung | 11 oder 22 kW | bis 22 kW |
| Mobilität | flex / CEE-Anschluss | stationäre Wallbox |
| Phasen | 1-/3-phasig, Umschaltung unterstützt | konfigurationsabhängig |
| OCPP | OCPP 1.6 | OCPP |
| Weitere APIs | HTTP API · MQTT · Modbus TCP | System-/Backend-Schnittstellen |
| Mobilfunk | LTE / eSIM | 4G/LTE je Ausführung |
| PV-Laden | Controller/API/HEMS | über HEMS/Systemintegration |
| Mehrere Ladepunkte | Lastmanagement möglich | Master für bis zu 15 c-series |
go-e Gemini flex 2.0 passt eher, wenn …
- eine mobile Wallbox mit CEE-Nutzung gewünscht wird.
- offene APIs, MQTT oder Modbus TCP wichtig sind.
- PV-Überschussladen mit go-e Controller oder eigenem HEMS geplant wird.
KEBA P30 x-series passt eher, wenn …
- eine stationäre vernetzte Ladeinfrastruktur aufgebaut wird.
- RFID, Backend/OCPP und mehrere Ladepunkte im Vordergrund stehen.
- die x-series als Master weitere P30-Ladepunkte steuern soll.
Einordnung statt pauschalem Testsieger
Für ein einzelnes Eigenheim mit flexiblem PV-Laden kann die offene go-e-Plattform attraktiv sein. Für stärker strukturierte Ladeinfrastruktur mit mehreren Ladepunkten und Backend-Anbindung bietet die KEBA-x-series andere Stärken. Entscheidend bleiben Hausanschluss, Fahrzeug, HEMS und §14a-Konzept.