Photovoltaik planen
Von der passenden Anlagengröße bis zur Wirtschaftlichkeit: erst rechnen, dann Angebote vergleichen.
Thema öffnen →HausEnergieAtlas hilft Ihnen, Photovoltaik, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox fundiert zu planen – mit Rechnern, Technikvergleichen, Stromtarifen, Kosten und Förderinfos für Deutschland.
Nicht einzelne Produkte, sondern das Zusammenspiel entscheidet über Kosten, Eigenverbrauch und Unabhängigkeit.
Anlagengröße, Ertrag, Kosten und Eigenverbrauch realistisch einschätzen.
Mehr erfahren →SPSpeicherkapazität, Nachrüstung, Backup und Wirtschaftlichkeit passend planen.
Mehr erfahren →WPHeizlast, Warmwasser, Heizstab, Kühlung, Schall, JAZ, Kosten und Strombedarf verstehen.
Mehr erfahren →EV11/22 kW, E-Auto zu Hause laden und möglichst viel Solarstrom selbst nutzen.
Mehr erfahren →Erst technische Anforderungen festlegen, dann Modelle vergleichen. Unsere Kategorien verbinden Auswahlkriterien mit verifizierten Herstellerdaten. Alle Bilder in diesem Block werden lokal geladen.
Leistung · Fläche · Garantie
Geräte vergleichen →
SymbolbildSolar · Hybrid · Mikro · MPPT
Geräte vergleichen →
SymbolbildKapazität · Leistung · Backup
Geräte vergleichen →Heizlast · Schall · Effizienz
Geräte vergleichen →
SymbolbildPV-Laden · 11/22 kW · HEMS
Geräte vergleichen →Zuerst das Gesamtsystem prüfen, danach PV-Dachbelegung, Wechselrichter, MPPT/String, Finanzierung, Miete/Pacht, Ü20-Weiterbetrieb, Stromgestehungskosten, Einspeisung, Speicher, Speicherverluste, Notstrom-Laufzeit, Hausanschluss, Wärmepumpe, Warmwasser, Heizstab, Kühlung, JAZ, Heizlast, Heizflächen, Wallbox-Leistung, Angebote, Wirtschaftlichkeit, Tarif und §14a mit spezialisierten Werkzeugen vertiefen.
Haushaltsstrom, Dachfläche, Wärmepumpe und E-Auto zu einer gemeinsamen PV- und Speicher-Größenordnung verbinden.
Investition für eine typische Dachanlage anhand von Leistung und Speicherwunsch grob einschätzen.
Zwei konkrete Angebote nach Preis, kWp, Speicher, Wechselrichter, Garantie und Leistungsumfang gegenüberstellen.
Brutto-Dachfläche und Hindernisse in eine grobe mögliche PV-Leistung und einen Ertragskorridor übersetzen.
Himmelsrichtung und Dachneigung als transparenten relativen Ertragsfaktor einordnen.
Speicherkapazität passend zu Verbrauch und PV-Leistung als ersten Orientierungsbereich bestimmen.
Zwei Speicherangebote nach nutzbaren kWh, Leistung, Systemart, Garantie und Leistungsumfang vergleichen.
Zusatzinvestition, Vollzyklen, Wirkungsgrad, Strompreis, Einspeisung und Degradation über 10 bis 15 Jahre rechnen.
Mit eigenen Annahmen zu Investition, Strompreis, Einspeisung und Eigenverbrauch statisch rechnen.
Investition, Ertrag, Degradation, Betriebskosten, Laufzeit und Diskontsatz in ct/kWh übersetzen.
Teileinspeisung und Volleinspeisung mit PV-Ertrag, Strompreis und EEG-Sätzen ab August 2026 vergleichen.
Jährlichen Strombedarf aus Wärmebedarf und Jahresarbeitszahl transparent überschlagen.
ΔT50-Nennleistung, Raum-Heizlast und geplante Systemtemperatur in eine Niedertemperatur-Leistung übersetzen.
Wärmepumpenstrom und PV-Erzeugung mit transparenten Monatsprofilen saisonal gegenüberstellen.
Betriebskosten, Break-even-Strompreis, Break-even-JAZ und Mehrinvestition mit eigenen Tarifen rechnen.
Zwei Angebote nach Preis, Heizleistung, Vorlauf, Garantie und enthaltenen Nebenarbeiten vergleichen.
Haushaltsstrom gegen separaten Wärmepumpentarif inklusive zusätzlicher Zähler- und Fixkosten vergleichen.
Modul 1 und Modul 2 mit lokalen Netzentgelten, Verbrauch und zusätzlichen Messkosten vergleichen.
Fixpreis und dynamisches Angebot mit eigenem Verbrauch, Grundpreis und verschiebbarem Strombedarf vergleichen.
PV-Leistung, Verbrauch und Batterie als gemeinsames System für Eigenverbrauch und Autarkie einordnen.
Fahrleistung und Ladeverhalten in Ladeenergie, Solarstromanteil und jährliche Ladekosten übersetzen.
Zwei Angebote nach Preis, Leistung, Kabelweg, PV-Laden, Lastmanagement, §14a und Installation vergleichen.
Geräteklasse, Installationsaufwand und optionale PV-Integration anhand aktueller Preisbereiche einordnen.
Batteriegröße, Ladehub, AC-Leistung und Ladeverluste in eine realistische Ladezeit übersetzen.
Dachmaße, Randabstand und konkrete Modulabmessungen in Portrait-/Landscape-Raster und kWp übersetzen.
Beheizte Wohnfläche und transparente spezifische Heizlast in W/m² zu einer ersten kW-Größenordnung verbinden.
Fahrstrecke, Verbrauch, Standzeit und AC-Fahrzeuglimit in eine sinnvolle Ladeleistungs-Entscheidung übersetzen.
Nutzbare Speicher-kWh, Reserve, Backup-Last und Ersatzstromleistung in Laufzeit und Leistungstest übersetzen.
Hauptsicherung, Haushalts-Spitzenlast, Wallbox, Wärmepumpe, Speicher und Gleichzeitigkeit als erste Anschluss-Größenordnung prüfen.
Gemessene Wärmemenge, Wärmepumpenstrom, Heizstab und Hilfsenergie zu einer realen Betriebs-JAZ zusammenführen.
Geladene Energie, Roundtrip-Wirkungsgrad, Stand-by und Tarif-Spread in reale nutzbare kWh und Verluste übersetzen.
PV-kWp, AC-kW, eigenes Spitzen-Szenario und Ziel-DC/AC-Verhältnis transparent gegenüberstellen, ohne Jahres-Clipping zu erfinden.
Personenzahl, Warmwassermenge, Temperaturhub, Verluste, Warmwasser-Leistungszahl und Heizstab in jährlichen Strombedarf übersetzen.
Separaten Heizstab-Strom in Kosten, geschätzte Volllaststunden, Stromanteil und System-Arbeitszahl übersetzen.
Raumtemperatur, Luftfeuchte und Sicherheitsabstand in Taupunkt und eine konservative Untergrenze für Flächenkühlung übersetzen.
Projektkosten, Eigenkapital, Zinssatz und Laufzeit in Kreditbedarf, Monatsrate, Gesamtzahlung und Zinskosten übersetzen.
Monatsrate, Vertragslaufzeit, Ratenerhöhung, Restkauf und Kauf-Finanzierung als Gesamtkosten über denselben Zeitraum vergleichen.
Anschlussvergütung und Volleinspeisung gegen Eigenverbrauch plus Überschusseinspeisung mit eigenen Kosten vergleichen.
Kalte Voc, String-Vmpp, parallele Stringströme, MPPT-Fenster, Eingangsstrom und Kurzschlussstrom mit Datenblattwerten vorprüfen.
Fixpreis gegen Smart Charging mit günstigen und teuren Ladezeiten, verschiebbarem Ladeanteil und zusätzlichen Tarifkosten vergleichen.
Fahrleistung, Fahrzeugverbrauch, Heimladeanteil, Ladeverlustquote und Strompreis in zusätzliche Netz-kWh und jährliche Kosten übersetzen.
Haushaltstarif, Autostromtarif, Ladeverbrauch, zusätzliche Messkosten und Umbaukosten auf Wirtschaftlichkeit prüfen.
Modulleistung, Wechselrichter, kWh/kWp, Eigenverbrauch, Strompreis und Kaufpreis in Jahresersparnis und statische Amortisation übersetzen.
90-%-Preisgrenze zum Grundversorgungstarif und aktuellen EEG-Mieterstromzuschlag mit eigenen Grund-, Arbeits- und Verbrauchswerten prüfen.
PV-Erzeugung, Teilnehmerverbrauch und §42b-Aufteilungsschlüssel in einem Viertelstunden-Intervall modellieren und Verbrauchsdeckel sichtbar machen.
Für nach dem 31.12.2024 angeschaffte, in Betrieb genommene oder erweiterte Gebäude-PV die 30-kWp-Grenze je Einheit und 100-kWp-Freigrenze vorprüfen.
Jahresverbrauch und eigene Preisannahmen mit den GModG-Stufen 10/15/30/60 % kombinieren und modellierte Brennstoffkosten bis 2040 vergleichen.
KfW-458-Grundförderung, Klimageschwindigkeitsbonus, Einkommensbonus und die 70/80-%-Obergrenzen mit eigenen Kosten und Einkommen transparent modellieren.
Jahresverbrauch, PV-Leistung und §14a gemeinsam prüfen und die höchste einschlägige nutzerseitige MsbG-Preisobergrenze einordnen.
PV, Wärmepumpe, Wallbox, §14a Modul 2, dynamischen Tarif und Smart-Meter-Auslöser zu Zählpunkt- und iMSys-Anforderungen zusammenführen.
Lokale HT-, NT- und ST-Netzentgelte mit eigenem Jahres-Netzbezug und Verbrauchsanteilen in den Zeitfenstern vergleichen.
Eigene Lieferanten-, Netz-, Konzessions- und Messwerte mit den bundesweiten 2026-Umlagen, Stromsteuer und Umsatzsteuer zu einer transparenten Jahresrechnung zusammensetzen.
Zwei konkrete Stromtarife nach Arbeitspreis, Grundpreis und Bonus im ersten Jahr sowie Folgejahr ohne Einmalbonus und 24-Monats-Kosten vergleichen.
BAFA-Beratungszuschuss, regulären BEG-Förderhöchstbetrag, erhöhten iSFP-Höchstbetrag und den seit 21.07.2026 nur oberhalb der Basisschwelle greifenden 5-%-Bonus modellieren.
Fenster, Außenwand, Schrägdach und Kellerdecke mit dem U-/Uw-Wert aus Angebot oder Datenblatt gegen die hinterlegte BEG-EM-Förderschwelle vorprüfen.
Zwei Angebote für denselben Fenster-, Fassaden-, Dach- oder Kellerdecken-Umfang nach Gesamtpreis, €/m² und U-/Uw-Wert auf eine gemeinsame Basis bringen.
Fläche, U-/Uw-Wert und Temperaturdifferenz in den momentanen Transmissionswärmeverlust eines Fensters, einer Wand, eines Dachs oder einer Kellerdecke übersetzen.
Alten und geplanten U-/Uw-Wert bei gleicher Fläche und Temperaturdifferenz vergleichen und die Änderung des reinen Transmissionswärmeverlusts sichtbar machen.
Gute Entscheidungen beginnen nicht beim Produktnamen. Entscheidend ist, welches Ziel Sie erreichen möchten: Stromkosten senken, Eigenverbrauch erhöhen, Heizung modernisieren oder das E-Auto mit möglichst viel eigenem Solarstrom laden.
Von der passenden Anlagengröße bis zur Wirtschaftlichkeit: erst rechnen, dann Angebote vergleichen.
Thema öffnen →Nicht möglichst groß, sondern passend zu PV-Leistung, Verbrauchsprofil, gewünschter Autarkie und Backup-Ziel.
Thema öffnen →Heizlast, Gebäude, Vorlauftemperatur, Warmwasser, Heizstab, Kühlung, Schall, JAZ und Strombedarf als Gesamtsystem betrachten.
Thema öffnen →Mit PV, Speicher, Wärmepumpe und Wallbox wird die Steuerung der Energieflüsse wichtiger. HEMS und Smart Meter übernehmen dabei unterschiedliche Aufgaben und sollten vor dem Gerätekauf mitgedacht werden.
HEMS verstehen → · Smart Meter 2026 → · 18 Systemarchitekturen →
Dynamischer Stromtarif, Wärmepumpentarif und reduziertes Netzentgelt nach §14a sind drei unterschiedliche Ebenen. Zusätzlich sollte bei mehreren elektrischen Großverbrauchern geprüft werden, ob Zählerplatz und Hausanschluss zur geplanten Erweiterung passen.
Stromtarife im Überblick → · §14a rechnen → · Hausanschluss-Lastcheck → · Zählerschrank prüfen →
Stromgestehungskosten verteilen Investition, Betriebskosten und Degradation über die erzeugte Energie. Bei Fremdfinanzierung kommen Kreditrate und Zinskosten als eigene Ebene hinzu. Bei Ü20-Anlagen kommt nach Förderende die Entscheidung zwischen Anschlussvergütung, Eigenverbrauch und möglichem Repowering hinzu.
PV-Finanzierung rechnen → · Miete/Pacht vs Kauf → · Ü20-PV weiterbetreiben → · PV-Stromgestehungskosten →
Vor einer Wärmepumpe zuerst Heizlast und Heizflächen prüfen. Warmwasser ist ein eigener Betriebsfall, Heizstab-kWh sollten separat beobachtet werden. Wer die Anlage im Sommer zum Kühlen nutzt, muss zusätzlich Taupunkt und Luftfeuchte berücksichtigen, bevor Oberflächen zu weit abgesenkt werden.
Heizlast grob prüfen → · Warmwasser-Strom rechnen → · Heizstab prüfen → · Taupunkt beim Kühlen prüfen → · Gemessene JAZ prüfen →
Bundesweite Regeln treffen auf unterschiedliche Gebäudestrukturen, Klima-, Dach- und Netzbedingungen. Deshalb verbinden wir 16 Länder-Guides mit inzwischen 35 Stadt-Guides, ohne kurzlebige lokale Förderungen als dauerhafte Versprechen darzustellen.
PV-, Speicher-, Wärmepumpen- und Wallbox-Angebote können unterschiedliche Komponenten und Nebenarbeiten enthalten. HausEnergieAtlas bringt Angebote zunächst in dasselbe Raster und trennt danach Technik, Kosten und Wirtschaftlichkeit.
Checkliste vor der Unterschrift → · Alle Angebotswerkzeuge →
Dachraster, kWp, Stromgestehungskosten, Einspeisevariante, Speicher und Zählerarbeiten getrennt prüfen.
Nutzbare kWh, Leistung, Systemart, Backup, Garantie, Wirkungsgrad und Wirtschaftlichkeit trennen.
Heizlast, Warmwasser, Heizstab, Kühlfunktion, JAZ, Heizflächen, Vorlauf, Hydraulik und Elektroarbeiten prüfen.
11/22 kW, Kabelweg, Zählerschrank, PV-Laden, Lastmanagement und §14a in den Preisvergleich aufnehmen.
Programme und Bedingungen können sich ändern. Deshalb trennen wir technische Planung von Förderinformationen und kennzeichnen Aktualisierungen nachvollziehbar.
Wer eine PV-Anlage oder Wärmepumpe plant, trifft Entscheidungen für viele Jahre. Deshalb zeigen wir zuerst, welche Lösung technisch und wirtschaftlich zum eigenen Haus passt.
Verständlich
Komplexe Energiethemen ohne unnötiges Fachchinesisch.
Nachvollziehbar
Annahmen und Rechenwege werden transparent gemacht.
Unabhängig
Information zuerst, Anbieter erst wenn Sie vergleichen möchten.
Das hängt unter anderem von Dachfläche, Verbrauch, Lastprofil, Heizsystem und Ihren Zielen ab. Deshalb starten unsere Rechner mit den Gebäudedaten statt mit einem Produkt.
Nicht nur den Endpreis betrachten. Leistung, Komponenten, Garantien und enthaltene Nebenarbeiten müssen zuerst in dasselbe Raster gebracht werden.
Das hängt von Wärmebedarf, JAZ, Strom- und Gaspreis, Kesselwirkungsgrad sowie den jeweiligen Fixkosten ab. Genau diese Werte lassen sich im Heizkostenvergleich getrennt einsetzen.