WÄRMEPUMPEN-TARIFRECHNER 2026

Lohnt sich ein separater Wärmepumpentarif wirklich?

Vergleichen Sie den gemeinsamen Haushaltszähler mit einem separaten Wärmepumpentarif – inklusive Netzbezug nach PV-Eigenverbrauch, zusätzlicher Mess-/Fixkosten, einmaligem Zählerumbau, Break-even und Amortisationszeit.

TARIFVERGLEICH MIT EIGENEN PREISEN

Gemeinsamen Zähler gegen separaten Wärmepumpentarif rechnen

Vergleichen Sie nicht nur Cent pro Kilowattstunde. Der Rechner berücksichtigt den tatsächlichen Netzbezug nach PV-Eigenverbrauch, zusätzlichen Tarif-Grundpreis, separate Messstellen-/Zählerkosten und einmalige Kosten für Zählerplatz oder Umbau.

Netzbezug im Modell3.825 kWh/Jahr
Gemeinsamer Zähler1.301 €/Jahr
Energie im separaten Tarif1.033 €/Jahr
Zusätzliche Fix-/Messkosten180 €/Jahr
Separater Tarif gesamt1.213 €/Jahr
Jahresunterschied88 € Vorteil separat
Break-even Arbeitspreis separat29,3 ct/kWh
Mindest-Netzbezug für Tarifvorteil2.572 kWh/Jahr
Amortisation Umbau7,4 Jahre

Die Rechnung verwendet nur den eingegebenen Netzbezug. Eigener PV-Strom wird damit nicht zum Haushalts- oder Wärmepumpentarif bewertet. §14a-Vorteile sollten in den eingegebenen effektiven Preisen beziehungsweise den tatsächlichen Jahreskosten des jeweiligen Modells berücksichtigt werden und nicht doppelt angesetzt werden. Bei einem zweiten Zählpunkt sollten Tarif-Grundpreis und Messstellen-/Zählerkosten getrennt aus Vertrag und Messstellenbetrieb übernommen werden; Umbaukosten sind objektspezifisch.

Ein günstigerer Wärmepumpen-Arbeitspreis sollte nie isoliert betrachtet werden. Bei einem zweiten Zählpunkt können zusätzliche Messstellenkosten und gegebenenfalls Umbaukosten entstehen; bei §14a Modul 2 ist die getrennte Messung ohnehin Teil des gewählten Netzentgeltmodells.