Lohnt sich ein separater Wärmepumpentarif wirklich?
Vergleichen Sie den gemeinsamen Haushaltszähler mit einem separaten Wärmepumpentarif – inklusive Netzbezug nach PV-Eigenverbrauch, zusätzlicher Mess-/Fixkosten, einmaligem Zählerumbau, Break-even und Amortisationszeit.
Gemeinsamen Zähler gegen separaten Wärmepumpentarif rechnen
Vergleichen Sie nicht nur Cent pro Kilowattstunde. Der Rechner berücksichtigt den tatsächlichen Netzbezug nach PV-Eigenverbrauch, zusätzlichen Tarif-Grundpreis, separate Messstellen-/Zählerkosten und einmalige Kosten für Zählerplatz oder Umbau.
Die Rechnung verwendet nur den eingegebenen Netzbezug. Eigener PV-Strom wird damit nicht zum Haushalts- oder Wärmepumpentarif bewertet. §14a-Vorteile sollten in den eingegebenen effektiven Preisen beziehungsweise den tatsächlichen Jahreskosten des jeweiligen Modells berücksichtigt werden und nicht doppelt angesetzt werden. Bei einem zweiten Zählpunkt sollten Tarif-Grundpreis und Messstellen-/Zählerkosten getrennt aus Vertrag und Messstellenbetrieb übernommen werden; Umbaukosten sind objektspezifisch.
Ein günstigerer Wärmepumpen-Arbeitspreis sollte nie isoliert betrachtet werden. Bei einem zweiten Zählpunkt können zusätzliche Messstellenkosten und gegebenenfalls Umbaukosten entstehen; bei §14a Modul 2 ist die getrennte Messung ohnehin Teil des gewählten Netzentgeltmodells.