Kerndaten gegenübergestellt
| Kriterium | KOSTAL PLENTICORE G3 | SMA Sunny Tripower Smart Energy |
|---|---|---|
| Leistung | 4–20 kW über S/M/L + Upgrades | 5 / 6 / 8 / 10 kW |
| Netz | dreiphasig | dreiphasig |
| Batteriefunktion | nachträglich aktivierbar | integriert |
| Backup | mit KOSTAL BackUp Switch | integrierte Ersatzstromfunktion |
| Energiemanager | KOSTAL Smart Energy Meter | Sunny Home Manager |
| Erweiterbarkeit | Leistung/Funktionen digital upgradefähig | feste Leistungsklassen |
| BYD | freigegebene Kombinationen | freigegebene HVS/HVM-Konfigurationen |
KOSTAL PLENTICORE G3 passt eher, wenn …
- eine später erweiterbare Leistungsklasse besonders wichtig ist.
- Batterie erst später ergänzt werden könnte.
- KOSTAL Smart Energy Meter und KOSTAL-Systemkomponenten vorgesehen sind.
SMA Sunny Tripower Smart Energy passt eher, wenn …
- ein durchgängig integriertes SMA Home Energy System aufgebaut wird.
- Sunny Home Manager, SMA Home Storage oder SMA eCharger Teil der Planung sind.
- eine integrierte Ersatzstromarchitektur bevorzugt wird.
Einordnung statt pauschalem Testsieger
KOSTAL ist besonders flexibel, wenn Leistung oder Batteriefunktion später erweitert werden sollen. SMA punktet mit der engen Verzahnung im eigenen Energiesystem. Für beide gilt: Batterie- und Backup-Konfiguration vor Bestellung gegen die aktuelle Herstellerfreigabe prüfen.