Kerndaten gegenübergestellt

KriteriumSungrow SBR064–256Sungrow SBH100–400
Nutzbare Energie6,4–25,6 kWh10–40 kWh
Batteriemodul3,2 kWh5,0 kWh
Module pro Einheit2–82–8
ZellchemieLFP / LiFePO₄LFP / LiFePO₄
Dauer-Lade-/Entladestrombis 30 Abis 50 A
Entladetiefebis 100 % DoD einstellbarbis 100 % DoD einstellbar
SchutzartIP55IP55
Ladetemperatur0 bis +50 °C0 bis +50 °C
Entladetemperatur−20 bis +50 °C−20 bis +50 °C
Kapazitätscharakterkleinerer Einstieg / feinere Schrittegrößere Einheit / höhere Stromreserve
Aktuelle Sungrow-Plattformweiterhin als Residential Battery geführtbesonders mit aktueller SHT-Plattform positioniert

Sungrow SBR064–256 passt eher, wenn …

  • 6,4 bis 25,6 kWh ausreichen und ein kleinerer Einstieg wichtig ist.
  • 3,2-kWh-Schritte eine feinere Anpassung an Verbrauch und PV-Überschuss erlauben.
  • 30 A Dauerstrom für das geplante Hausenergiesystem ausreichen.
  • eine bestehende kompatible Sungrow-Anlage bereits mit SBR arbeitet oder erweitert werden soll.
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Sungrow SBH100–400 passt eher, wenn …

  • 10 bis 40 kWh pro Batterieeinheit benötigt werden.
  • höhere Lade-/Entladeleistung beziehungsweise bis 50 A Dauerstrom wichtig sind.
  • ein aktuelles SHT-System neu geplant wird.
  • größere PV-Anlagen, höhere Hauslasten oder stärkere Backup-Anforderungen vorgesehen sind.
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Einordnung statt pauschalem Testsieger

SBR ist nicht automatisch die 'alte kleine Batterie' und SBH nicht automatisch die bessere Wahl. SBR bietet den kleineren Einstieg und feinere 3,2-kWh-Schritte. SBH erweitert den Kapazitätsbereich auf 40 kWh und erhöht den möglichen Dauerstrom auf 50 A. Entscheidend sind Wechselrichterfreigabe, Batteriegröße, gewünschte kW-Leistung, Backup-Szenario und Kosten der konkreten Konfiguration.

Herstellerquellen